Erzgebirgskrimi: Die letzte Note


Im Programm:
  • 06.04.202517:30 Uhr Schlingel präsentiert
  • 06.04.202520:00 Uhr Schlingel präsentiert
  • Regie:
    Tim Trageser
  • Darsteller:
    Teresa Weißbach, Kai Scheve, Thomas Thieme, Alexander Beyer
Informationen:
  • 90 min
  • Großer Saal
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Mit „Die letzte Note“ feiert die 12. Folge des „Erzgebirgskrimis“ ihre Premiere auf der großen Leinwand. Präsentiert wird die Veranstaltung im Metropol vom Internationalen Filmfestival SCHLiNGEL in Kooperation mit dem ZDF und der Filmproduktionsfirma NFP.

Das Besondere am Premierenabend: Besucherinnen und Besucher können sich auf ein Aufgebot aus zahlreichen Cast- und Crewmitgliedern freuen. So werden unter anderem Hauptdarstellerin Teresa Weißbach und Hauptdarsteller Kai Scheve im Chemnitzer Kino vor Ort sein und den neuen „Erzgebirgskrimi“ präsentieren.

Über den Film:

Chemnitz 2025 – Kulturhauptstadt Europas: Die angesehene Musikpädagogin Marianne Bach vereint alte und neue Schüler in einem Orchester. Eine Woche vor der Premiere wird sie tot aufgefunden. Ermittlungen führen Kommissar Winkler in die Musikschule. Unter den Schülern trifft er unter anderen die Försterin Saskia Bergelt, die Gerichtsmedizinerin Dr. Kulikova, den Orchesterdirigenten Florian Messerschmidt und den vielversprechenden jungen Syrer Faris Massoud. Kommissar Winkler stößt auf eine Geschichte aus der DDR-Zeit: Marianne Bach, einst selbst Schülerin der Musikschule in der damaligen Karl-Marx-Stadt, war nach dem Studium als Lehrerin wieder an die Schule zurückgekehrt. Sie galt als unangepasst, unkonventionell, fast rebellisch.

Sie veranstaltete mit ihren Schülern illegale Konzerte und feierte so manche wilde Party mit ihnen in ihrer heruntergekommenen Wohnung auf dem Kaßberg. Unter diesen Schülern war auch Messerschmidt – in den Augen Marianne Bachs ein Wunderkind und zu Höherem berufen, als ihr selbst beschieden war. Sie förderte und forderte ihn unnachgiebig. Marianne Bach verliebte sich in ihren Schüler und der Schüler sich in seine Meisterin. Sie begannen
neben der Ausbildung ein Liebesverhältnis. Das war der äußere Anlass für Musikdirektion und Partei, die Klasse der Bach und damit Träume und Hoffnungen auf ein freieres Leben zu zerschlagen. Wunden wurden zugefügt, die bis heute nachwirken. (Text: ZDF)

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