
- 30.04.202519:00 Uhr Klang | Kino
- Regie:
Ido Fluk - Darsteller:
Mala Emde, John Magaro, Alexander Scheer, Michael Chernus, Ulrich Tukur, Jördis Triebel, Sussane Wolff, Shirin Lilly Eissa, Enno Trebs, Leo Meier, Leo Blohm, Daniel Betts
- DE, PL, BE 2024
- FSK ab 12
- 116 min
- Großer Saal
In unserer neuen Veranstaltungsreihe Klang|Kino feiern wir im April den Internationalen Tag des Jazz. Live wird auf unserer Bühne die junge Jazzband JETberry spielen. Und danach zeigen wir Ihnen den herausragenden Film Köln 75, der die wahren Hintergründe des berühmten Konzerts von Keith Jarrett, das zu der wohl bekanntesten Jazzplatte "The Köln Concert" führte.
Über die Band:
JETberry steht für kreative und junge Musik aus Chemnitz. Was Ende 2020 als Cover-Projekt gestartet ist, hat sich schnell zu einer interessanten Mischung aus Jazz, Pop und Fusion entwickelt. Die Musik von Marie, Josi, Florian und Janik vereint Einflüsse von klassischem Jazz wie Ella Fitzgerald & Louis Armstrong, experimentelleren und polyrhythmischen Klängen wie Tigran Hamasyan und modernem Funk wie Scary Pockets oder Vulfpeck.
Über den Film:
Vera Brandes ist nur ein Teenager, so scheint es, doch schon bald nicht mehr wegzudenken aus der Musik-Szene der Siebzigerjahre. Als Konzertveranstalterin hat sie bereits die größten Namen nach Deutschland geholt – gegen den Willen ihrer Eltern und gegen die Widrigkeiten einer Musikwelt, die nur müde lächelt, wenn sich eine junge Frau in einer Branche behauptet, die als Männerdomäne gilt. Doch Vera geht beharrlich ihren Weg und setzt für ihren großen Traum alles aufs Spiel: Keith Jarrett, ein virtuoser Jazz-Pianist, soll am späten Abend des 24. Januar 1975 in der Kölner Oper auftreten. Alles ist vorbereitet, doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Die Katastrophe vor Augen, muss Vera Brandes ein Konzert retten, das in die Geschichte eingehen wird…
Der Internationale Tag des Jazz
Wie die berühmte Jazzsängerin Nina Simone einmal sagte: „Jazz ist nicht nur Musik, er ist eine Lebensart, eine Art zu sein, eine Art zu denken“. Die Geschichte des Jazz ist Teil des Strebens nach Menschenwürde, Demokratie und Bürgerrechten. Er hat dem Kampf gegen Diskriminierung und Rassismus Kraft verliehen. Die UNESCO glaubt an die Kraft des Jazz als Motor für Frieden, Dialog und gegenseitiges Verständnis. Aus diesem Grund hat die UNESCO-Generalkonferenz im November 2011 den 30. April zum „Internationalen Tag des Jazz“ ausgerufen.
Eintritt: ab 20 Euro
Einlass: ab 18.00 Uhr
Konzertbeginn: 19.00 Uhr
Filmbeginn: 20.15 Uhr
Sponsoren
Wir danken unseren Sponsoren für die freundliche Unterstützung dieser Filmreihe, die ohne deren Mithilfe nicht möglich wäre.